DER WALD VON RIESIGEN FARNEN INNERHALB DES LAGERS „LA YUNGA“ AUF DER SÜDSEITE DES NATIONALPARKES AMBORO, IN DER NÄHE VON SAMAIPATA

DER WALD VON RIESIGEN FARNEN INNERHALB DES LAGERS „LA YUNGA“ AUF DER SÜDSEITE DES NATIONALPARKES AMBORO, IN DER NÄHE VON SAMAIPATA

 

Das Wort Amboró, der Legende nach, war der Name eines Häuptlings, der dem Berg seinen Namen gab. Heute können Sie den Berg Amboró im Nationalpark Amboró sehen.

Der Nationalpark Amboró ist im Jahre 1984 gegründet wurden und umfasst eine Fläche von 636.000 Hektar, er liegt im westlich Teil des Departament von Santa Cruz in Bolivien. es gibtneun Gemeinden in der Region: Yapacaní, San Carlos, Buena Vista, Comarapa, Mairana, Samaipata, Pampa Grande, El Torno und Porongo.

Der Nationalpark wird auch als „Ellenbogen der Anden“ und ist geologisch gesehen von Bergen aus Sandstein gebildet die leicht durch hohe Niederschläge erodieren.

Die Vegetation ist alles, was vor Erosion schützt. Hitze und eine konstante hohe Luftfeuchtigkeit sind typische Elemente des Nationalparkes , wo viele Insekten und Schmetterlinge von magischen Farben im Überfluss vorhanden sind die immer wieder die Aufmerksamkeit von Besuchern anziehen.

Den südlichen Teil des Nationalparkes Amboró durchqueren die Berge die Anden in einer unregelmäßigen Linie, ausgehend von der Quebrada Surutú bis zum Ostsibirien im Westen.

In der Gemeinde Mairana befindet sich das Camp „La Yunga“, von dort aus betritt man den subtropischen Regenwald mit seinen riesigen Farnen. Das Camp liegt 155 km im Südwesten von Santa Cruz de la Sierra und 35 km von Samaipata.

Vegetation und Topografie des südlichen Teils des Nationalparkes besticht durch die Erhaltung der Riesenfarne , die mehr als hundert Jahre alt sind. Der Park besitzt eine große Vielfalt in Flora, wie Orchideen, Moose, Bromelien , Mahagoni Bäume, Blumen und viele Sträucher. Die Fauna besteht aus Vögeln, Säugetieren und Insekten. Dieses Ökosystem liegt auf einer Höhe von 2100 m und 2250 m über dem Meeresspiegel.

Eine zweistündige Fahrt mit dem Auto von Samaipata aus, an den Hängen der Berge vorbei führt uns zum Eingang des Walde. In den ländlichen Gemeinden in der Nähe des Parkes Amboró bauen die Bewohner Kartoffeln, Erbsen, Bohnen, Kürbis, Mais und Weintrauben an. In einem Spaziergang von zwei Stunden bis drei Stunden kann man verschiedene Arten von Vögeln, Insekten und Säugetiere bewundern. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 19ºC und man kann die frische Luft geniessen. Auf halben Weg nehmen wir einen leichten Snack ein, der aus Wasser, Obst und Nüssen besteht.

In der Regenzeit ist es wichtig Regemkleidung zu tragen, weil manchaml muss man durch Schlamm laufen. Wenn das Wetter trocken und sonnig ist, sieht das natürlich viel anders aus, es ist nur leichte Wanderausrüstung erforderlich. In beiden Fällen bekommt man bei der Wanderung Appetit und Hunger und in der Gemeinde Samaipata wartet auf uns eine köstliche warme Mahlzeit.

Nach dem Mittagessen und einer Ruhepause auf dem Dorfplatz von Samaipata in einer Höhe von 1650 Metern besteigen wir das Fahrzeug um nach Stadt Santa Cruz de la Sierra zurückzukehren, nachdem wir einen schönen Tag auf den Höhen von des Nationalparkes Amboró genossen haben.

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Die Kosten für die Tour beinhalten:

Privater Transport für die Hin- und Rückfahrt
Verpflegung (Frühstück, Snacks am Morgen, Mittagessen)
Erfrischungen während der Wanderung (Wasser und Obst)
Besuche von Sehenswürdigkeiten
Die Interaktion mit den Bewohnern
Abhängig von den Reisenden gibt es eine Führung in Spanisch, Französisch, Englisch , Deutsch, Niederländisch , Italienisch, Portugiesisch.

In den Kosten nicht enthalten sind:

Mückenschutz
Sonnenschutzcreme
Sonnenhut
Wechselschuhe in denm Fall, dass die Wanderschuhe nass oder verschmutzt werden
Socken, Handtuch, Badebekleidung
Regenbekleidung
Alkoholische und alkoholfreie Getränke
Individuelle persönliche Ausgaben

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