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SAO HÜTTE |
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| SAO Palmen
leifern die Rohstoffe, um Hütte herzustellen. Traditionelle SAO Hütte sind in den
Volksmärkte erhältlich. In COTOCA werden Fächer und Handtaschen aus SAO Palmen werden
angeboten. Dort findet man auch Rohrzücker-Honig und andere Leckerein wie das
Gebäck mit Eiweissüberzug.
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TIPOY DAS TYPISCHE KLEID |
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Das tropisch heisse Klima von Santa Cruz
führt den Mädchen und Frauen dazu lange und weiten Kleider, den sogenannten
"TIPOY" anzuziehen.
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| Die Tradition
einen "Tipoy" zu tragen hat Ihre Würzel ind der Kolonialzeit. Die
Guarani-Kultur nahm den Tipoy auf. Gegenwärtig werden Tipoys aus Seide mit lebende und
frohen Fraben in religiöse Feste, in Karnaval und traditionelle Feste von Santa Cruz
getragen.
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KARNAVALSKÖNIGIN |
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Der Karnaval in Santa Cruz ist der
Ausdruck von Freude. Die Karnavalskönigin wird auf dem Kanrnevalsumzug in eine Karre
getragen dabei zeigt sie Ihrem Volk Ihre Schönheit, Jugend und Sympatie. Ihr
aufwendiges Kostüm aus Lentejuelas, Feder, Stikereien und estilizierte Abbildungen von
Vögel und andere Lebewesen des Amazonas.
Die Karnevalskönigin wird unter
mehrere Kandidatinen ausgewählt, die jeweils einem Karnevals Gefolge vertretten. Die
Kandidatinen bereiten sich zum Tanzen, "Springen" und Spasshaben vor.
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KARNEVALSKARROZEN |
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Die Karroze stellt eine Indio -
Mutter dar, eine Kopie eines bekannten Denkmal in der Stadt von Santa Cruz.
Am Karnevalssamstag findet in der Nacht einen
Umzug der Karnevalsverbände mit Ihren Königinen. Jeder Karnevalsverband begleitet den
Umzug mit geschmückten Karrozen, die Themen der Politsatire, Tradition, Landschaft oder
Wirtschaft gewidmet sind. |
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HÜTTE AM PIRAI
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Am Wochenende probieren
die Leute an diesem Ort der Entspannung auch typische delikatesen der Region. Die
"Cabañas" (Hütte) sin ein beliebter Ort für Einheimische und Fremde.
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In den Hütten kann man
den "Cuñape", den "Sonso", die "Empanada", den
"Tajú", den "Jochi" sowie das traditionelle Getränk
"Chicha" kosten.
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OCHSENKARRE
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| Die Ochsenkarre war das frühre
traditionelle Transportmittel in Santa Cruz. Heutzutage sieht man ihn noch in den
umligende Dörfer, beim trasnportieren von Obst, Ladung und Personen. In Santa Cruz Stadt werden Karren nur noch in Aussenviertel der Stadt
benutzt, um Obst und Schütt zu transportieren, wobei aber die Karre von einem Pferd
gezogen wird.
Solche Karren sind immer noch ein billigeres Trasnportmittel
und sind ökologisch und traditionell dazu.
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PFERDEKARRE
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| In der Regenzeit im Sommer wachsen die Flüsse
wie der Piraí und der Grande oder Guapay an und die Anwohner können die Flüsse nur noch
mit Pferdekarren überqueren.
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| Volksphrase: |
TOJO : Zwillinsbrüder. "...gehe nur
weg und lass mich walten, ich bin doch wie Dein TOJO".
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ÑAÑACA:
Kram, Nichtigkeit. ÑAÑAQUERO:
Wer Ñañacas mag.
"- Schon wieder spricht Ihr ÑAÑACAS,
Ihr seid ÑAÑACAS für meine Regierung.
- Selber Schuld ein ÑAÑAQUERO" zu sein
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LUPIA: Eitelwunde. Ein unerwünschtes Individuum, wegen
schlechter Herkunft oder schlehctem Ruf. "- hoffentlich die Partei tut
was, denn sonst werde ich bald von einem Demokratieheld zu einem
LUPIA...gehalten"
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